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»Freie Berufe sind offen gegenüber Reformen, die unser Land voranbringen«

  • Schaf­fung eines neuen finan­zier­ba­ren Gleich­ge­wichts zwi­schen staat­li­cher Für­sorge und Eigen­ver­ant­wor­tung durch Refor­mie­rung und Neu­aus­rich­tung des hyper­tro­phen Sozi­al­staa­tes und Rück­be­sin­nung auf Selbst­in­itia­tive und indi­vi­du­el­ler Risi­ko­vor­sorge
  • Stär­kung der Selbst­ver­wal­tung und Abbau staat­li­cher Ein­griffe und Regle­men­tie­run­gen bei den Freien Beru­fen
  • Schaf­fung guter Rah­men­be­din­gun­gen für wirt­schaft­li­ches Han­deln durch Bün­de­lung und gestei­gerte Effi­zi­enz von För­der­pro­gram­men
  • Begren­zung der kon­sum­ti­ven staat­li­chen Aus­ga­ben und Kon­zen­tra­tion auf bzw. Erhö­hung von Inves­ti­tio­nen
  • Ver­la­ge­rung öffent­lich wahr­ge­nom­me­ner Auf­ga­ben durch Beauf­tra­gung von kom­pe­ten­ten Frei­be­ruf­lern im Inter­esse des Ver­brau­chers mit dem Ergeb­nis eines spar­sa­me­ren und zu redu­zie­ren­den Ein­sat­zes von Steu­er­mit­teln
  • Rück­füh­rung staat­li­cher Akti­vi­tä­ten auf hoheit­li­che Auf­ga­ben in der Daseins­für­sorge und echte Pri­va­ti­sie­rung von Unter­neh­men der öffent­li­chen Hand bei gleich­be­rech­tig­ten Wett­be­werbs­be­din­gun­gen
  • Refor­mie­rung und Erhalt der Hono­rar­ord­nun­gen für frei­be­ruf­li­che Dienst­leis­tun­gen im Sinne des Ver­brau­cher­schut­zes (z.B. Preis- und Leis­tungs­trans­pa­renz, all­ge­meine Zugäng­lich­keit, Siche­rung der Qua­li­tät) und dem Erhalt der Gemein­wohl­ver­pflich­tung
  • Siche­rung der Qua­li­tät und Kon­ti­nui­tät der frei­be­ruf­li­chen Dienst­leis­tun­gen, ins­be­son­dere durch die För­de­rung von Neu­nie­der­las­sun­gen in Thü­rin­gen und der Wei­ter­füh­rung von Pra­xen und Büros bei alters­be­ding­ten Aus­schei­den des bis­he­ri­gen Inha­bers.
  • Erhalt des beson­de­ren Ver­trau­ens­ver­hält­nis­ses zwi­schen Freien Beru­fen und Pati­en­ten bzw. Man­dan­ten gegen­über staat­li­chen Ein­grif­fen z.B. im Rah­men der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung
  • Chan­cen­gleich­heit beim Zugang zu den Uni­ver­si­tä­ten und Fach­hoch­schu­len durch leis­tungs­be­zo­gene Zugangs­vor­aus­set­zun­gen in uni­ver­si­tä­rer Eigen­ver­ant­wor­tung
  • Abschaf­fung staat­li­cher Regle­men­tie­rung der uni­ver­si­tä­ren Bil­dung
  • Wür­di­gung und gesetz­li­cher Schutz eigen­ver­ant­wort­li­cher Absi­che­rung von Lebens­ri­si­ken bei den Freien Beru­fen (Ver­sor­gungs­werke)
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