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Ingenieurkammer Thüringen

Wer sind wir?

Die Inge­nieur­kam­mer Thü­rin­gen ist eine Kör­per­schaft des Öffent­li­chen Rechts. Auf­sichts­be­hörde ist das Thü­rin­ger Minis­te­rium für Bau, Lan­des­ent­wick­lung und Ver­kehr. Sitz und Gerichts­stand der Inge­nieur­kam­mer Thü­rin­gen ist Erfurt.

Die Auf­ga­ben der Inge­nieur­kam­mer Thü­rin­gen erge­ben sich aus dem Thü­rin­ger Gesetz über die Archi­tek­ten­kam­mer, die Inge­nieur­kam­mer und den Schutz von Berufs­be­zeich­nun­gen (Thü­rin­ger Archi­tek­ten- und Inge­nieur­kam­mer­ge­setz – ThürAIKG) vom 5. Februar 2008 (GVBl. Nr.2/2008, S.9).

Vorteile der Mitgliedschaft – oder:
was tut die Kammer für ihre Mitglieder?

Die Inge­nieur­kam­mer Thü­rin­gen

  • för­dert die Zusam­men­ar­beit und den Erfah­rungs­aus­tausch ihrer Mit­glie­der
  • ver­tritt die Belange der Inge­nieure unse­res Lan­des gegen­über der Legis­la­tive und der Exe­ku­tive in Thü­rin­gen
  • unter­rich­tet ihre Mit­glie­der über lan­des­weit wich­tige gesell­schafts-, bil­dungs- und berufs­po­li­ti­sche Vor­gänge im Inge­nieur­we­sen
  • erar­bei­tet die gemein­same Auf­fas­sung des Berufs­stan­des gegen­über der All­ge­mein­heit, der gesetz­ge­ben­den Kör­per­schaf­ten und den Behör­den auf Lan­des­ebene
  • ent­wi­ckelt die Grund­la­gen ein­heit­li­cher Berufs­bil­der und Tätig­keits­be­rei­che der Inge­nieure in Thü­rin­gen
  • knüpft und pflegt die natio­na­len Kon­takte zu Inge­nieur­ver­bän­den und -ver­ei­nen sowie zu ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen des Inge­nieur­we­sens
  • unter­stützt die Arbeit der Inge­nieur­kam­mern ande­rer Län­der
  • ist einem berufs­stän­di­schen Ver­sor­gungs­werk ange­schlos­sen, das den Pflicht­mit­glie­dern und ihren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen eine beson­ders güns­tige Alters- und Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung sichert
  • bie­tet ihren Mit­glie­dern und der inter­es­sier­ten Öffent­lich­keit die Teil­nahme an Semi­na­ren, Work­shops und Vor­trä­gen zur För­de­rung der Wei­ter­bil­dung
Zugangs­vor­aus­set­zun­gen für die Ein­tra­gung als…
Bera­ten­der Inge­nieur Bau­vor­la­ge­be­rech­tig­ter Inge­nieur Mit­glied
Aus­bil­dungs­ab­schluss als Mas­ter 

 

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad plus 2-jäh­rige Berufs­pra­xis in den letz­ten 3 Jah­ren

Unab­hän­gig­keit und Eigen­ver­ant­wort­lich­keit in der Berufs­aus­übung

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad im Bau­in­ge­nieur­we­sen

Berufs­pra­xis von min­des­tens 2 Jah­ren auf dem Gebiet der Objekt­pla­nung von Gebäu­den nach ThürBO § 65 Abs. 4)

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad

Prak­ti­sche Tätig­keit als Inge­nieur

Regel­fall
Aus­bil­dungs­ab­schluss als Bache­lor 

 

 

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad plus 4-jäh­rige Berufs­pra­xis in den letz­ten 5 Jah­ren

Unab­hän­gig­keit und Eigen­ver­ant­wort­lich­keit in der Berufs­aus­übung

 

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad im Bau­in­ge­nieur­we­sen

Berufs­pra­xis von min­des­tens 2 Jah­ren auf dem Gebiet der Objekt­pla­nung von Gebäu­den nach ThürBO § 65 Abs. 4)

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad

Prak­ti­sche Tätig­keit als Inge­nieur

Son­der­fall
Aus­bil­dungs­ab­schluss als Diplom-Inge­nieu­rin / Inge­nieur Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad plus 2-jäh­rige Berufs­pra­xis in den letz­ten 3 Jah­ren

Unab­hän­gig­keit und Eigen­ver­ant­wort­lich­keit in der Berufs­aus­übung

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad im Bau­in­ge­nieur­we­sen

Berufs­pra­xis von min­des­tens 2 Jah­ren auf dem Gebiet der Objekt­pla­nung von Gebäu­den nach ThürBO § 65 Abs. 4)

Haupt­wohn­sitz oder beruf­li­che Nie­der­las­sung in Thü­rin­gen 

Aka­de­mi­scher Grad

Prak­ti­sche Tätig­keit als Inge­nieur

Wen vertreten wir?

Wesentliche Aufgaben der Kammer sind:

  • Ver­tre­tung der Inter­es­sen der Inge­nieure in den poli­ti­schen Gre­mien und bei Geset­zes­in­itia­ti­ven
  • För­de­rung und Wah­rung des Anse­hens des Berufs­stan­des
  • Schutz beruf­li­cher Belange der Gesamt­heit der Kam­mer­mit­glie­der
  • Bera­tung der Behör­den durch Vor­schläge und Stel­lung­nah­men
  • Inge­nieure in Fra­gen der Berufs­aus­übung zu bera­ten
  • die beruf­li­che Aus-, Fort- und Wei­ter­bil­dung ihrer Mit­glie­der
  • Über­wa­chung der Erfül­lung beruf­li­cher Pflich­ten
  • die Inge­nieur­tä­tig­keit zum Wohl der All­ge­mein­heit und zum Schutz der Umwelt zu för­dern

Die Kammer hat freiberufliche oder angestellte Ingenieure als Mitglieder:

  1. Bera­tende Inge­nieure
  2. Bau­vor­la­ge­be­rech­tigte Inge­nieure
  3. Lis­ten­ge­führte Inge­nieure
  4. Inge­nieure aller Fach­rich­tun­gen

Wo sehen wir unsere aktuellen Schwerpunkte?

  • Schaf­fung einer ein­heit­li­chen Deut­schen Bau­ord­nung als nach­hal­ti­gen Bei­trag zum Büro­kra­tie­ab­bau
  • Image­ak­ti­vi­tä­ten im Hin­blick auf den Inge­nieur­be­ruf
  • Siche­rung  der Zukunfts­fä­hig­keit der Thü­rin­ger frei­be­ruf­li­chen Inge­nieure
  • poli­ti­sche Flan­kie­rung von Aus­lands­ak­ti­vi­tä­ten des Berufs­stan­des
  • Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung und rechts­si­chere For­mu­lie­rung des Ver­ga­be­rech­tes (VOB, VOL, VOF)
  • Erhö­hung der Trans­pa­renz von VOF-Ver­fah­ren
  • Errich­tung einer ein­heit­li­chen Thü­rin­ger Infor­ma­ti­ons­platt­form für öffent­li­che Aus­schrei­bun­gen
  • faire und aus­kömm­li­che Hono­rie­rung von Inge­nieur­leis­tun­gen
  • Moder­ni­sie­rung der HOAI
  • Befür­wor­tung einer schlan­ke­ren Ver­wal­tung im Frei­staat Thü­rin­gen
  • Aus­lo­tung der Hand­lungs­spiel­räume im Bolo­gn­apro­zess und Ermög­li­chung des Abschluss­gra­des »Dipl.-Ing.«
  • aktive Mit­wir­kung sei­tens der Kam­mer­mit­glie­der in den Kam­mer­gre­mien
  • Erar­bei­tung von Fach­in­ge­nieur­lis­ten, auf die öffent­li­che und pri­vate Auf­trag­ge­ber zurück­grei­fen kön­nen
  • Maß­nah­men zur Ein­hal­tung der Hono­rar­ord­nung und zur Ver­bes­se­rung der Zah­lungs­dis­zi­plin
  • Maß­nah­men zur Nach­wuchs­ge­win­nung sowohl im Hoch­schul­sek­tor, als auch im gym­na­sia­len Bereich
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