Heftige Kritik der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen zu den Änderungsanträgen zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz
Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT), eines der mitgliederstärksten Verbände im LFB Landesverband Thüringen, hat die jüngsten Änderungsanträge am GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 06.07.2026 mit deutlichen Worten kritisiert.
Die Stellungnahme des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen finden Sie hier. Im Hinblick auf die 2. und 3. Lesung des Gesetzes im Bundestag warnt die KVT eindringlich vor den Folgen für die ambulante Patientenversorgung in Thüringen. Ihre Stellungnahme wurde an alle Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, alle Thüringer Bundestagsabgeordneten, die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Thüringer Landtages, die Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD und BSW im Thüringer Landtag, die Staatskanzlei, Ministerin Warken, Ministerin Schenk und Staatssekretärin Rudolph, die Krankenkassenverbände in Thüringen, die Berufsverbände, die Mitglieder der Vertreterversammlung der KVT, die Regionalstellen und an die Mitglieder der Beratenden Fachausschüsse der KVT versendet.
Ebenso wurden die Medien informiert, weitere Veröffentlichungen gibt es auch auf Social Media.
Die Stellungnahme entstand aus der Zusammenarbeit des Bündnisses der Thüringer Heilberufe, deren Arbeit auch vom LFB Landesverband der Freien Berufe ausdrücklich unterstützt wird.
